Wir freuen uns riesig über die Nominierung als Gründer des Jahres! Doch was braucht man als solcher eigentlich?

Mut und Risikobereitschaft?

Außergewöhnlich gute Ideen?

Begeisterung für sein Produkt?

Diese Eigenschaften einen alle unsere Peers, die gemeinsam ein tolles Unternehmen entstehen lassen. Deshalb haben wir (an den Initiatoren des Preises vorbei 😉 entschieden, dass allein bei der Peerox sagenhafte 13 Köpfe nominiert sind. Mit dieser Anzahl Nominierungen ist unsere erst reichlich einjährige Firma beispielsweise auf Augenhöhe mit filmischen Meisterwerken wie „Shape of Water“.

Jetzt ist es an euch, mit der Abgabe eurer Stimme bis zum 16.08. den folgenden Satz zu beenden:

And the Oscar Gründer des Jahres award goes to…

Jedes Jahr lädt die Aktion „Stadtradeln“ zum Wettstreit der Velophilen, zum Evaluieren des eigenen CO2-Ausstoßes und zum gemeinsamen Sporteln ein. Pünktlich zum ersten Firmengeburtstag ist das Team Peerox zum ersten Mal am Start! Wir sind sehr stolz darauf, dass wir trotz der inzwischen zwölf Peers vor unserem Peero durchschnittlich weniger als einen Autoparkplatz belegen. Im Gegenzug machen wir uns auf dem Fahrradparkplatz breit, treten ordentlich in die Pedale und legen in den nächsten Tagen auf das übliche Pensum noch ein paar zusätzliche Fahrrad-Kilometer drauf!

Edit:

Inzwischen ist die Aktion „Stadtradeln 2020“ beendet. Wir Peers haben in den drei Wochen 159 kg CO2 vermieden und uns dabei nicht anders verhalten, als sonst. Rechnet man das über’s Jahr hoch, kommen wir auf über 2,5 t allein durch das Pendeln mit dem Rad. Das macht uns so stolz, dass wir weder Kosten Farbkleckse noch Mühen gescheut haben, um den ersten Peerox-internen Wanderpokal zu stiften.

Die Goldene Luftpumpe wird jedes Jahr an den Peer mit den meisten Kilometern beim Stadtradeln weitergereicht.

Und das ist nur die Horizontale…unser „Peero“ liegt zusätzlich noch rund 140 Höhenmeter über der Dresdner Innenstadt!

Office Essentials – so lässt sich überall arbeiten.

Mangelnde Arbeitsplatz- und Planungssicherheit, kaum Liquiditätsreserven, fehlende Cash-Cows, tiefgreifende Umbrüche in Geschäftsprozessen, ständig neue Mitarbeiter…diese Schlagworte beschreiben Unternehmen in der Krise – oder ein StartUp. So gesehen ist unser Verständnis von „Krise“ vielleicht ein etwas anderes, als das der meisten Unternehmen. Die aktuell durch Covid-19 veränderten Randbedingungen sind eine von vielen neuen Situationen in den vergangenen Monaten, auf die wir angemessen zu reagieren versuchen:

Unsere IT-Infrastruktur läuft komplett im Hetzner-Rechenzentrum im schönen Vogtland und als Hardware setzen wir von Anfang an ausschließlich Laptops ein. Deshalb steht längerer Heimarbeit technisch nichts im Wege. Auch die zugrunde liegenden Arbeitsweisen, beispielsweise mit Tickets und Wikis in der Entwicklungs- und Projektmanagement Software Redmine, sind durch viele Dienstreisen und die Teilzeitmodelle einiger Peers etabliert.

Bezüglich unserer Kundenprojekte sind gegenwärtig ebenfalls kaum Einschränkungen zu erwarten. Alle Pilotinstallationen von MADDOX sind durch gesicherte VPN-Verbindungen erreichbar und können durch Updates und Content weiter vorangetrieben werden. Da wir auf Cloud-basierte SIP-Telefonie setzen, sind wir weiterhin unter den gewohnten Rufnummern erreichbar. Lediglich geplante Vor-Ort-Termine müssen bis auf Weiteres ausfallen, da derzeit keine Reisen möglich sind.

Die Verschiebung der Interpack 2020, auf der wir als Co-Aussteller mit namhaften Partnern auf drei Ständen vertreten gewesen wären, hat verplante Ressourcen freigesetzt. Darauf haben wir bereits mit einer Anpassung unserer Entwicklungs-Roadmap reagiert. Voraussichtlich können wir verbesserte und neue MADDOX-Features früher, als ursprünglich geplant, ausliefern.

Dies ist, neben weiteren Beispielen, wie der optimierten Nutzung unserer Kollaborations-Tools (Ein tolles Videokonferenzsystem haben wir ja jetzt!) und dem stärkeren Zusammenwachsen im Team, nur eine von diversen Chancen, die mit den aktuellen, scheinbar widrigen Bedingungen einher gehen. Wir hoffen, dass alle unsere Peers ohne ernsthafte gesundheitliche Einschränkungen durch die Pandemie kommen und folgen im Übrigen dem StartUp-Motto:

„Krisen katalysieren Ideen“

Wir sind fest davon überzeugt, dass Erfolg nur durch Kooperation mit den Besten entstehen kann. Abgrenzung, Angst vor Nachahmern oder sogar bewusstes Fehlinformieren sind für uns nur Zeichen fehlenden Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten. Wir glauben an uns und unsere Vision. Diese wollen wir mit Hochdruck und Qualität umsetzen und dafür brauchen wir außergewöhnlich gute Kooperationspartner. Mit viel Vertrauen ineinander und dem Fokus auf die eigenen Kernaufgaben kann so etwas wirklich Großartiges entstehen.
Darüber hinaus hat die Arbeit mit externen Partnern noch zwei ganz entscheidende Vorteile. Einerseits werden die eigenen Ideen und Sichtweisen permanent einem externen Stresstest unterzogen. Dank dem vertrauensvollen Verhältnis erhält man in kurzen Abständen immer wieder starkes Feedback zu den eigenen Ergebnissen. Andererseits macht das Arbeiten dann einfach so viel mehr Spaß.
Angesichts dieser Grundphilosophie können wir heute auf ein einzigartiges Netzwerk an Kooperationspartnern zurückgreifen, die gemeinsam mit uns, mit viel Einsatz und Leidenschaft, das große Ziel wahr werden lassen wollen.

Tyclipso.net

Tyclipso.net sind Partner der ersten Stunde. Mit nur einer wirren, kaum durchdachten Idee und einem viel zu kleinen Budget, sind wir 2017 auf der Suche nach professioneller Unterstützung gegangen. Wir wollten erste Mockups als Grundlage für Probandentests entwickeln. Tina, Raja und Claudia haben sich direkt anstecken lassen und trotz vieler, sicher nicht immer einfacher, Schleifen, sukzessive so etwas wie ein erstes Konzept mit uns entwickelt. Dabei stellten wir fest, wie unterschiedlich die Sprache und Sichtweise auf verschiedene Dinge, aufgrund des unterschiedlichen Background, sein kann. Dadurch konnten wir viel über unsere Kommunikation lernen.
Gemeinsam besuchten wir Maschinenbetreiber in ganz Deutschland und führten  Gespräche mit potentiellen Nutzern. In intensiven Workshops entstanden anschließend unsere ersten Mockups. Diese Visualisierungen haben uns sehr stark bei der internen und externen Kommunikation geholfen und dafür gesorgt, mit potentiellen Kunden und Partnern besser ins Gespräch zu kommen. Aufbauend darauf begann 2019 die reale Umsetzung unseres Software-Prototypen.

Während sich die Peers bei Peerox um das Backend, den Algorithmus und die Infrastruktur kümmerten, haben unsere Peers bei Tyclipso, aufbauend auf einem eigenen CMS, die existierenden Screens mit uns weiterentwickelt und in Software überführt.
Nach wie vor stehen wir in einem sehr engen, intensiven Austausch und haben mittlerweile schon die zweite Version von MADDOX in der Umsetzung. Heute können wir mit voller Überzeugung sagen, dass wir ohne den starken Einsatz, das hohe Maß an Vertrauen und Professionalität und die wirklich guten Skills der vielen Kollegen, nicht da wären, wo wir sind.

Unser Beirat

Seit vielen Jahren pflegen wir ein sehr gutes, freundschaftliches Netzwerk zu Dresdner Unternehmern in verschiedenen Branchen. Nach der Gründung von Peerox haben wir uns recht schnell entschlossen, dieses Netzwerk zu einem offiziellen Beirat zusammenzuführen. Unser Ziel ist es, dass wir unsere kurz-, mittel- und langfristige Strategie offen und ehrlich mit Erfahrungsträgern diskutieren können. Obwohl deren eigener Mehrwert sehr überschaubar ist, haben wir mit Dr. Stefan Hennig (SQL AG), Prof. Marius Brade (FH Dresden, MindObjects GmbH), Ronald Claus von Nordheim (watttron GmbH), André Pinkert (queo GmbH) und Dr. Lukas Oehm (Fraunhofer IVV Dresden) einen extrem hochkarätigen Kreis zusammenrufen können. In regelmäßigen Treffen stellen wir unsere Ideen vor und erhalten ein sehr konstruktives, kritisches Feedback. Die Vorbereitung der Beiratssitzungen in einem Strategietag sorgt zudem immer wieder dafür (trotz des intensiven Alltagsgeschäfts) auch die unternehmerischen Aufgaben nicht aus dem Blick zu verlieren. Insbesondere die sehr interdisziplinäre Zusammenstellung von Software-Entwicklung, UX-Design, Maschinenbau, Mediendesign und Forschung sind sehr wertvoll für uns. Darüber hinaus hilft uns der Beirat in seiner beratenden Funktion, eventuelle Pattsituationen zwischen den Gesellschaftern aufzulösen.

Markenteam

Direkt nach der Gründung haben wir im Team intensiv darüber diskutiert, wieviel Zeit und Geld wir in unsere Öffentlichkeitsarbeit investieren wollen. Mit unserem B2B-Geschäft und dem direkten Kundenkontakt über den Beraterkreis, musste der Fokus nicht zwangsläufig auf einem starken Marketing liegen.
Trotzdem haben wir uns früh dafür entschieden, uns auch auf diesem Gebiet auf die Kernaufgaben zu konzentrieren und abseits davon mit Profis zu arbeiten.
Wenn MADDOX das Wissensmanagement im Produktionsbetrieb übernehmen soll, erfordert das einiges an Vertrauen seitens des Kunden. Deswegen war und ist uns eine professionelle Unternehmensführung und ein dementsprechender Auftritt nach außen immer wichtig.

Mit der Markenteam GmbH haben wir einen professionellen, kreativen und sehr verlässlichen Partner für diese Aufgaben gewinnen können. Dank dem Markenteam haben wir heute eine ansehnliche Homepage, ein attraktives Pitchdeck und ein (wie wir finden) großartiges Logo. In enger Zusammenarbeit und mit viel Zuhören haben die KollegINNEN es geschafft, dass wir uns mit unserem Auftritt sehr gut identifzieren. Insbesondere die Sprechblase ist so einfach, wie auch genial. In Kombination mit den Farben rot und blau transportiert sie genau die Mischung von menschlicher Kommunikation und technischer Innovation, die unserer Arbeit zu Grunde liegt.
Der Arbeit des Markenteam ist es zudem zu verdanken, dass wir sogar den LogiTech Startup Preis gewinnen konnten.

Auch wenn unsere Wünsche und Vorstellungen oft deutlich größer als unser Budget sind, arbeiten wir fair, geduldig und mit viel Spaß zusammen und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte.

Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Institutsteil Verarbeitungstechnik Dresden

Unsere Idee eines selbstlernenden Assistenzsystems ist während unserer Arbeit am Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, Institutsteil Verarbeitungstechnik, entstanden. Seither wurden und werden wir auch weiterhin von der Institutsleitung in hohem Maße unterstützt, die Idee voranzutreiben, umzusetzen und sogar in eine eigene Firma zu überführen. Für die sehr gründerfreundliche Atmosphäre erhielt der Institutsteilleiter Prof. Jens-Peter Majschak Anfang 2020 sogar den 2. Platz beim FutureSax-Transferpreis für die Ausgründung watttron GmbH.

Damals wie heute ist das Thema vertrauensvolle Kooperation das Fundament einer gemeinsamen, erfolgreichen Zusammenarbeit. Unser beidseitiges Ziel ist die Fortführung der aktuellen engen Kooperation. Am Fraunhofer IVV Dresden laufen derzeit zahlreiche innovative Forschungsprojekte im Kontext von Assistenzsystemen und potentiellen Features. Während wir seitens der Peerox Anregungen für reale Bedarfe aus der Industrie ins Institut zurückgeben, werden wir bei forschungslastigen Arbeiten und Projekten unterstützt.

Professur Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung (TU Dresden)

Wir haben uns bereits 2015 in einem gemeinsamen Arbeitskreis kennengelernt und arbeiten seitdem, insbesondere in Forschungsprojekten am Fraunhofer IVV Dresden, sehr eng zusammen. Dank unseren KollegINNEN haben wir an vielen Stellen unsere „Ingenieurs-Denke“ überdacht und vollkommen neue Sichtweisen eingenommen. Wir konnten von spannenden Forschungsergebnissen profitieren und im Gegenzug Use-Cases aus unserer Branche einbringen. Diese stark interdisziplinäre Arbeit ist für alle Partner oft durchaus anstrengend und diskussionsintensiv. Zu keinem Zeitpunkt gab es jedoch Zweifel an der Sinnhaftigkeit und dem großen beidseitigen Mehrwert.

Inzwischen ist aus dem Erfolgsmodell der interdisziplinären Kooperation sogar ein eigenes Vorlesungsmodul entstanden, dass sich bei den Studenten großer Beliebtheit erfreut: FLIK-Modul.

Industrieller Beraterkreis

Bereits mit den ersten Grundideen sind wir sehr offen auf potentielle Kunden und Partner zugegangen. In den meisten Fällen wurden wir mit dieser sehr innovativen Idee freundlich belächelt, aber nur selten ernst genommen. Allerdings gab es auch zu Beginn innovative Partner, die an das mögliche Gelingen der Idee glaubten. Diese Partner aus dem Bereich Maschinenbau und Produktion haben wir in einem Beraterkreis zusammengeführt. Die Mitglieder im Beraterkreis unterstützen uns als Diskussionspartner zum Geschäftsmodell oder zur technischen Umsetzung, genauso aber auch mit Nutzer-Interviews und Probandentests. Diese Kooperationen sind ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Strategie, unser Produkt stark am Bedarf unserer Kunden auszurichten.

Preise machen keine zufriedene Kunden, guten Produkte oder funktionierende Geschäftsmodelle.

Trotzdem freuen wir uns natürlich sehr, dass wir bei www.fuer-gruender.de unter Deutschlands Top 50 Start-ups 2019 gelandet sind. Von 741 prämierten Start-ups aus 145 Wettbewerben haben einen (wie wir finden) tollen 33. Platz belegt. Damit sind wir zumindest in diesem Ranking deutschlandweit unter den Top-5% und aus Sachsen sogar die Nr. 1.

Gerade mit Blick auf die wirklich tollen Innovationen aus dem Ökosystem Dresden, Leipzig, Chemnitz usw. macht uns das ausgesprochen stolz. Damit erfüllen Preise dieser Art eben doch einen guten Zweck. Sie sind eine kleine, aber durchaus wirksame Bestätigung von außen für unser Team. Insbesondere in den anstrengenden Durststrecken kann so ein Impuls wichtig sein. Manchmal geht wirklich nichts voran, entwickelt sich gefühlt sogar zurück. In diesen Zeiten sind solche positiven Signale sehr hilfreich. Sie zeigen uns, dass wir mit unserer Idee und unserer Vision Menschen überzeugen können und das an uns geglaubt wird. Daraus schöpft unser Team viel Kraft für die nächsten (deutlich wichtigeren) Etappensiege in Kunden- und Entwicklungsprojekten.

Hier sind alle Start-ups im Überblick, die Profile und Hintergründe zu finden. Die Pressemitteilung gibt es hier.

Die Interpack ist die internationale Leitmesse für Verpackungstechnik und -maschinen und findet alle 3 Jahre auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Sie bildet die komplette Wertschöpfung ab. 2017 kamen vom 4. bis 10. Mai zu ca. 2.900 Ausstellern mehr als 170.000 Besucher.

Die Vorbereitung

Wir hatten 2017 die Gelegenheit auf dem Messestand des Verbands des deutschen Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) unsere damals noch sehr junge Idee eines selbstlernenden Assistenzsystems zu präentieren. In diesem Zusammenhang wurden wir vom VDMA mit der Erstellung eines Videos zu unserer Vision auch finanziell unterstützt. Da wir keinen Animationsfilm, sondern einen Realfilm drehen wollten, war die Suche nach einer passenden Location für den Dreh unsere größte Herausforderung. Der Videodreh zu Störungen im Produktionsprozess war in realen Produktionsprozessen natürlich nicht möglich. An dieser Stelle ist uns unser langjähriger Partner GEA Food Solutions GmbH zur Seite gesprungen. Im GEA-Technikum in Kempten wurden uns für einen ganzen Tag Mitarbeiter und Testprodukte zur Verfügung gestellt, um unseren Film zu drehen. Das Ergebnis kann hier bewundert werden.

 Die Story

In einem Fleischereibetrieb gibt es bei der Verpackung von Salamischeiben wiederholt Produktionsstörungen infolge undichter Verpackungen. Die Ursache der Störungen kann nur durch erfahrene Bediener gefunden werden. Das Assistenzsystem registriert und speichert dieses wertvolle Erfahrungswissen. Da das Assistenzsystem lernt, Zustände und Störungen wiederzuerkennen, kann es bei einer ähnlichen Störungen in diesem oder anderen Werken proaktiv weniger erfahrenen Mitarbeitern das digitalisierte Wissen präsentieren.

„Smart Future“ auf dem Interpack-Messestand des VDMA (Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen)

Das Ergebnis

Wir hatten eine außergewöhnlich spannende Messe und sehr viele interessante Gespräche. Während ein Großteil unserer Besucher unsere Idee als „nette, aber vollkommen realitätsferne Spielerei aus der Forschung“ abgetan hat, haben sich aus anderen Gesprächen langjährige, vertrauensvolle Partnerschaften entwickelt.

Zur Interpack 2020 (7. bis 13. Mai 2020) dürfen wir wieder auf dem Messestand des VDMA gemeinsam mit dem Fraunhofer IVV Dresden ausstellen. Wir freuen uns schon sehr darauf, an gleicher Stelle zeigen zu können, dass aus der „realitätsfernen Spielerei“ innerhalb von 3 Jahren ein Prototyp, ein Unternehmen und ein außergewöhnliches Team entstanden sind.