Vom ersten Gespräch bis zum belegten Mehrwert innerhalb einer einzigen Saison: Genau das ist uns gemeinsam mit Dr. Quendt gelungen. Das ist kein Zufall und auch kein besonders schneller Kunde – es ist das Ergebnis eines strukturierten Vorgehens, das wir ab dem ersten Kontakt anwenden. Wir nennen es unsere Kundenreise.
Dahinter steckt eine Lektion, die uns einiges gekostet hat. „Können wir uns MADDOX erst mal bei einem anderen Kunden ansehen?“ Diesen Satz hören wir häufig im ersten Gespräch. Früher lautete unsere Antwort: „Klar, kein Problem!“ Zwei Wochen später fuhren mehrere Personen durch die halbe Republik, es flossen Spesen im dreistelligen Bereich und Arbeitszeit in der Größenordnung von Tagen. Der Erkenntnisgewinn: oft ernüchternd.
- „Sind Sie zufrieden? Funktioniert das bei Ihnen?“ → Ja, natürlich. Wir haben keine Bestandskunden, bei denen MADDOX keinen Mehrwert bringt. Das liegt in der Natur der Sache.
- „Wie groß ist der Mehrwert? Was sparen Sie ein?“ → Die Zahl lässt sich schlicht nicht übertragen. Die +10 % Taktzahl an einer Schlauchbeutelmaschine für Russisch Brot sagen Ihnen wenig, wenn Sie Tabletten blistern oder Sekt abfüllen.
Hinzu kommt: Aus Gründen des Wettbewerbsschutzes können wir selten Besuche bei Unternehmen mit fast identischen Produkten und Prozessen vermitteln.
Unser Fazit: Wir begleiten unsere Kunden nicht erst im Pilotprojekt strukturiert, sondern ab dem ersten Kontakt. Die Kundenreise klärt alle wichtigen Fragen aufeinander aufbauend – Technik, Strategie, Praxis – und führt zu einer fundierten Entscheidung für oder gegen ein Pilotprojekt, bevor größere Ressourcen gebunden sind.

Bei Dr. Quendt sah das konkret so aus: Der Praxis-Check vor Ort legte fest, welche Anlage pilotiert wird und woran der Erfolg gemessen werden soll.
Danach acht Wochen Implementierung, vier Wochen, in denen die erfahrenen Anlagenfahrer den KI-Algorithmus von MADDOX trainieren, und vier Wochen Nutzungstest mit den unerfahrenen Anlagenfahrenden. Am Ende standen Zahlen, über die im Unternehmen niemand mehr diskutieren musste.
Und der Referenzkunden-Besuch? Den gibt es weiterhin – aber am Ende der Reise, wenn Sie präzise Fragen mitbringen. Auf dieser Ebene hat ein Besuch eine völlig andere Qualität. Und dann lohnt sich auch die Fahrt durch die halbe Republik.