Gerade im technischen Service hängt vieles am Erfahrungswissen einzelner Experten. Doch wenn diese ihr Wissen dokumentieren sollen, helfen weder eine neue Wissensdatenbank noch Punktesysteme und Prämien automatisch weiter. Denn die eigentliche Herausforderung ist häufig nicht die Technik, sondern die Frage, wie Wissen geteilt, gefunden und im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt wird.
Der Artikel „Wissen teilen statt Wissen horten“ in der ServiceToday 3/2026 zeigt, warum erfolgreiches Wissensmanagement vor allem ein Change-Thema ist. Peerox-Geschäftsführer Andre Schult erläutert, weshalb Experten ihr Wissen teilweise zurückhalten, warum Führungskräfte eine entscheidende Rolle spielen und weshalb dokumentiertes Wissen nur dann dauerhaft entsteht, wenn Mitarbeitende erleben, dass es anderen tatsächlich hilft.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie das richtige Wissen im entscheidenden Moment zum Anwender kommt. Klassische Suchfunktionen stoßen insbesondere bei unerfahrenen Mitarbeitenden schnell an Grenzen. Deshalb setzt Peerox auf eine proaktive Bereitstellung passender Wissensinhalte anhand der konkreten Maschinensituation.
Auch die Rolle von KI wird beleuchtet: nicht als Ersatz für menschliches Erfahrungswissen, sondern als Werkzeug, um dieses Wissen verständlicher aufzubereiten, sprachliche Barrieren zu überwinden und Anwender bei der Ursachenfindung zu unterstützen.
Was es braucht, damit aus einer Wissensdatenbank tatsächlich gelebtes Wissensmanagement wird, erfahren Sie im vollständigen Artikel.