Wir sind Peerox

Trotz einer immer stärkeren Automatisierung in Produktionsbetrieben sind erfahrene Mitarbeiter für einen effizienten Produktionsablauf unverzichtbar. Mit ihren einzigartigen kognitiven, motorischen und visuellen Fähigkeiten sind Menschen vielen technischen Lösungen weit überlegen. Durch den demographischen Wandel und eine hohe Mitarbeiterfluktuation fehlt es vielen Bedienern jedoch am notwendigen Erfahrungswissen.

Wir digitalisieren Erfahrungswissen und machen es mit unserem selbstlernenden Assistenzsystem für Maschinenbediener MADDOX für jeden nutzbar

(C) Fraunhofer IVV
Andre Schult

CEO & Gründer

Dipl.-Ing Maschinenbau
Tel.: 0351 41 88 11 81
andre.schult@​peerox.de

Markus Windisch

CTO & Gründer

Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Tel.: 0351 41 88 11 82
markus.windisch@​​peerox.de

Image: © Fraunhofer IVV    

Alexander Petrenz

Entwicklungsleitung Software

M.Sc. E-Business
Tel.: 0351 41 88 11 83
alexander.petrenz@​peerox.de

Chiara Westphal

Projektleitung

Dipl.-Ing. Maschinenbau
Tel.: 0351 41 88 11 86
chiara.westphal@​peerox.de

Manuela Schult

Finanzen & Controlling

Dipl.-Kauffrau/ Bilanzbuchhalterin
Tel.: 0351 41 88 11 84
manuela.schult@​peerox.de

Konstantin Merker

Softwareentwicklung

Dipl.-Wirtschaftsinformatik (FH)
Tel.: 0351 41 88 11 87
konstantin.merker@​peerox.de

Henning Schindler

Softwareentwicklung

Tel.: 0351 41 88 11 88
henning.schindler@​peerox.de

Felix Schricker

Projektleitung

Dipl.-Ing. Maschinenbau
Tel.: 0351 41 88 11 85
felix.schricker@​peerox.de

Willi Sontopski

Softwareentwicklung

Konstantin Köhring

Student Informatik

Ronja Bittner

Studentin Maschinenbau

Noah Rullmann

Projektassistenz

Dein Start bei uns!

Für unsere Vision suchen wir wissbegierige Peers. Wen wir suchen, was wir so bieten und wohin die Reise gehen soll findest du hier.

Dort findest Du auch unsere Leitmotive und Informationen zur Systemarchitektur.

Werde ein Peer!

Jobseite

Industrieller Beraterkreis

In unserer Entwicklung begleitet uns ein industrieller Beraterkreis von aktuell 38 Unternehmen. Diese stehen uns für Gespräche zum Thema Geschäftsmodell aber im Wesentlichen  auch für Probandentests zur Verfügung. Diese außerordentlich große Unterstützung hilft uns, die Entwicklung von MADDOX eng an den Bedürfnissen unserer Kunden und Nutzer auszurichten. Mit dabei sind u.a.:

Darüber hinaus werden die Mitglieder des Beraterkreises eng in die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Fraunhofer IVV Dresden einbezogen. Sollten Sie Interesse an einer Mitwirkung im Beraterkreis haben freuen wir uns über eine kurze Nachricht.

Unterstützer und Partner

Ein ganz wesentlicher Teil unserer Unternehmensphilosophie ist es, stets mit den Besten zu kooperieren. Anstatt alles selbst und im Geheimen zu entwickeln, suchen wir ständig nach sinnvollen Partnerschaften. Wir sind davon überzeugt, dass viele (kritische) Sichtweisen und Kompetenzen für die Entwicklungsgeschwindigkeit und Produktoptimierung sorgen, die zum Umsetzen unserer Vision nötig sind.

Beirat

Wir haben das große Glück von einem Beirat aus erfahrenen Unternehmern und Wissenschaftlern quer aus allen relevanten Branchen unterstützt zu werden. Mit seiner Hilfe sollen strategische Entscheidungen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und Konfliktsituationen gelöst werden. Der Zugriff auf ein derart umfangreiches Erfahrungswissen ist ein großer Gewinn für die Peerox. Darüber hinaus sind die vierteljährlichen Beiratstreffen eine gute Gelegenheit, sich im Vorfeld regelmäßig aus dem dynamischen Tagesgeschäft zurückzuziehen und die eigene Strategie zu überprüfen.

André Pinkert

Gründer & CEO queo GmbH

Ronald Claus von Nordheim

Gründer & CPO watttron GmbH

Dr. Lukas Oehm

Gruppenleiter Digitalisierung und
Assistenzsysteme
Fraunhofer IVV Dresden

Dr. Stefan Hennig

Vorsitz „Marktplatz I4.0 e.V.“
Leiter TRANSCONNECT® SQL AG

Prof. Dr.-Ing. Marius Brade

Gründer & CEO Mind-Objects GmbH
Professur Medieninformatik
(FH Dresden)

Kooperationen

User Experience & User Interface Design

Bereits seit 2018 arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit Tyclipso.net zusammen. Zu Beginn der Entwicklung war nur die Idee und wenig Budget vorhanden. Trotzdem haben sich die KollegINNEN von Tyclipso von der Vision anstecken lassen und unglaublichen Ehrgeiz sowie Engagement in das Projekt gelegt. Mit viel Geduld und kreativen Ideen entstanden aus den bunten Bildern in den Gründerköpfen erste Software-Mockups. Damit konnte das System potenziellen Nutzern und Entscheidern anschaulich vorgestellt werden, was zu ersten Pilotprojekten mit innovationsfreudigen Industriepartnern führte. Mittlerweile ist, in Kooperation mit Tyclipso, eine professionelle Software entstanden. Während wir aktuell gemeinsam MADDOX V2.0 finalisieren, freuen wir uns auf eine noch lang andauernde, vertrauensvolle Partnerschaft.

User Experience & User Interface Design

Bereits seit 2018 arbeiten wir sehr eng und vertrauensvoll mit Tyclipso.net zusammen. Zu Beginn der Entwicklung war nur die Idee und wenig Budget vorhanden. Trotzdem haben sich die KollegINNEN von Tyclipso von der Vision anstecken lassen und unglaublichen Ehrgeiz sowie Engagement in das Projekt gelegt. Mit viel Geduld und kreativen Ideen entstanden aus den bunten Bildern in den Gründerköpfen erste Software-Mockups. Damit konnte das System potenziellen Nutzern und Entscheidern anschaulich vorgestellt werden, was zu ersten Pilotprojekten mit innovationsfreudigen Industriepartnern führte. Mittlerweile ist, in Kooperation mit Tyclipso, eine professionelle Software entstanden. Während wir aktuell gemeinsam MADDOX V2.0 finalisieren, freuen wir uns auf eine noch lang andauernde, vertrauensvolle Partnerschaft.

Öffentlichkeitsarbeit

Für uns ist die Peerox mehr als nur ein Software-Unternehmen. Sie ist vielmehr eine ambitionierte Unternehmung, um unseren Traum von einem erfüllenden Job in einem tollen Team und die Vision einer digitalisierten Arbeitswelt mit dem Mensch im Mittelpunkt wahr werden zu lassen. Dafür braucht es ganz außergewöhnliche Mitarbeiter, Kunden und Partner. Menschen die eine gemeinsame Philosophie verfolgen und daran glauben, etwas bewegen zu können. Bei der markenteam Werbeagentur GmbH haben wir genau solche kreativen Köpfe gefunden, die mit uns diese Vision verständlich nach außen tragen und die richtigen Leute für unseren Weg begeistern.

Öffentlichkeitsarbeit

Für uns ist die Peerox mehr als nur ein Software-Unternehmen. Sie ist vielmehr eine ambitionierte Unternehmung, um unseren Traum von einem erfüllenden Job in einem tollen Team und die Vision einer digitalisierten Arbeitswelt mit dem Mensch im Mittelpunkt wahr werden zu lassen. Dafür braucht es ganz außergewöhnliche Mitarbeiter, Kunden und Partner. Menschen die eine gemeinsame Philosophie verfolgen und daran glauben, etwas bewegen zu können. Bei der markenteam Werbeagentur GmbH haben wir genau solche kreativen Köpfe gefunden, die mit uns diese Vision verständlich nach außen tragen und die richtigen Leute für unseren Weg begeistern.

Forschung & Entwicklung

Ergänzend zur Basis-Software sind zahlreiche Zusatzfunktionalitäten entlang einer FuE-Roadmap in enger Kooperation mit dem Fraunhofer IVV Dresden geplant und bereits in der Entwicklung.

Im Bereich der Bediener-Assistenzsysteme wird u.a. aktuell an folgenden Themen gearbeitet:

Forschung & Entwicklung

Ergänzend zur Basis-Software sind zahlreiche Zusatzfunktionalitäten entlang einer FuE-Roadmap in enger Kooperation mit dem Fraunhofer IVV Dresden geplant und bereits in der Entwicklung.

Im Bereich der Bediener-Assistenzsysteme wird u.a. aktuell an folgenden Themen gearbeitet:

Um Zustände (insbesondere an kritischen Stellen) noch detaillierter zu erfassen, können optionale externe optische und akustische Sensoren zum Einsatz kommen. Erforscht wird die (Wieder-)Erkennung von Bewegungsanomalien der Produkte oder Arbeitsorgane der Maschine. Weitere Informationen zum Projekt: OpticSAM

Die Nutzung mobiler Endgeräte ist insbesondere mit Schutzausrüstung und bei lauten Umgebungsbedingungen eine Herausforderung. Daher beschäftigt sich die Forschung und Entwicklung mit innovativen Eingabemöglichkeiten mittels Sprache und Geste.

Um während der Nutzung der Software mit freien Händen arbeiten zu können, sind Technologien wie Augmented Reality sehr vielversprechend. Allerdings ist die Hardware aktuell noch kaum für den alltäglichen Produktionseinsatz geeignet. Auch die Erstellung von digitalen Inhalten ist aktuell noch zeit- und kostenintensiv. Lösungen zu diesen Problemstellungen werden u.a. im Projekt c/oSAM erforscht.

Digitalisierte Inhalte ermöglichen die Nutzung von automatisierten Übersetzungswerkzeugen (bspw. DeepL) und ermöglichen dadurch eine deutliche Herabsenkung von Sprachbarrieren.

Erforscht wird die Zustandsbeschreibung durch menschliches Dialogverhalten u.a. nach dem Case-Based-Reasoning-Verfahren (CBR). Das Projekt Kooperativer Mensch-Maschine-Dialog (KoMMDia) ist ein BMBF gefördertes Kooperationsprojekt

  • der Professur Prozessleittechnik (TU Dresden),
  • der Professur Ingenieurpsychologie (TU Dresden),
  • des Fraunhofer IVV Dresden,
  • der Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG,
  • der August Storck KG,
  • der Elco Automation GmbH sowie
  • der JR Schokoladenfabrik GmbH.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: KoMMDia

Mit der Vernetzung zu übergeordneten Planungs- und Steuerungssystemen (MES/ BDE) ist eine stärkere Einbindung der Produktionsadministration und Nutzung von Wissen aus der Produktion möglich.

Auch bei Rüst- und Wartungsvorgängen ist Erfahrungswissen für eine effiziente und sichere Arbeitsweise erforderlich. Aus diesem Grund erforscht das IVV Dresden die Nutzung der Technologien auch in diesem Bereich.

Weitere Informationen finden Sie unter: c/oSAM

An der Entwicklung einer komplexen Anlage wirken Experten unter­schiedlichster Fach­bereiche (Domänen), wie beispielsweise Vertriebs­mitarbeiter, Konstruk­teure, Arbeits­wissen­schaftler, Informatiker oder Designer, mit. Sie alle generieren im iterativen Entwicklungs­prozess Inhalte, die wiederum für andere Entwickler als Arbeits­grundlage notwendig sind und an diese übergeben werden müssen.

Die Smarte Werkbank adressiert dieses Problem. Es wird eine neue Methode entwickelt, die das aus dem Stand der Technik bekannte Paradigma der separat ausgeprägten Informations­platt­formen und Entwicklungs­abläufen sowie die über Schnittstellen realisierten Informations­flüsse umkehrt.

Gefördert durch: